Was sind Rundungsdifferenzen?


Ab dem 1. Januar 2020 wird das Mollie Dashboard aufgerüstet (Upgrade). Unsere Kunden steigen allmählich auf das neue Dashboard um. In Kürze erhalten Sie darüber vorab alle Infos per E-Mail. Nur nach dem Dashboard-Upgrade sind die folgenden Informationen für Sie relevant.

Als Finanzinstitut möchten wir alle Kosten natürlich möglichst präzise berechnen. Da allerdings auch prozentuale Kosten wie die MwSt., variable und feste Kosten mit mehr als zwei Dezimalstellen mit einfließen, müssen Beträge ab- oder aufgerundet werden. Das Ab- und Aufrunden erfolgt monatlich für jede Transaktion separat. Am Monatsende werden dann die genauen Kosten für alle Transaktionen errechnet. Daher kann es zu Rundungsdifferenzen kommen.

Wie funktioniert das Ab- und Aufrunden?

Beim Erhalt einer Zahlung wird die Höhe der Transaktionskosten für diese Zahlung errechnet, die Sie uns schulden. Dieser Betrag wird automatisch bis auf zwei Stellen hinter dem Komma aufgerundet, damit Sie nachher keine Rechnung erhalten, die besagt, dass Sie noch einen Zusatzbetrag an uns überweisen müssen. An jedem Monatsanfang wird eine Rechnung erstellt, aus der die tatsächliche Kostenkalkulation hervorgeht. Dabei runden wir die Beträge ab, damit die Kosten für Sie niedriger ausfallen. Die Differenz aus diesen Berechnungen (und das, was Sie eventuell zu viel gezahlt haben) wird automatisch mit dem Saldo in Ihrem Konto verrechnet und bei der erstfolgenden Auszahlung berücksichtigt. Darüber brauchen Sie sich also keine Sorgen zu machen.